Forschung zur Homöopathie - Miasmatik

Miasmatische Homöopathie

Irma Edbauer 2013Das Studium älterer Literatur soll zu weiterer Auseinandersetzung mit der Miasmatik, insbesondere auch zu einer differenzierteren Sicht und Einteilung der miasmatischen Zeichen und Symptome anregen.

Die geschichtlichen Beiträge zum Begriff des Miasmas werden manche Ausdrucksweise Dr. Samuel Hahnemanns in seinen Werken verständlicher und zugänglicher machen.

Miasmatische Symptome sind in älterer Literatur oft genauer und umfangreicher beschrieben. Insbesondere die Syphilidologen haben hier einen großen Erfahrungsreichtum aufzuweisen. Die Zuordnung von Zeichen und Symptomen erfolgte jedoch je nach damaligen Wissensstand und Beobachtung unterschiedlich und auch nicht unbedingt eindeutig.

Vielleicht kann diese kleine Forschungsseite dazu beitragen, das Wissen, insbesondere der Beschreibung differenzierter pathologischer Prozesse, in die miasmatische Homöopathie zu integrieren. Ein Wissen, das in der Medizin durch den Einzug der Antibiotika und neuerer Diagnosemethoden in den Hintergrund gerückt war.

 

Teil 1: Studium älterer Literatur

Verwendung der Begriffe zur Zeit Dr. Samuel Hahnemanns
(1755 - 1843)

- Miasma / Miasmatiker - Historisches

- Chronische Miasmen

- Miasmatik - Psora

- Miasmatik - Tuberkulinie / Tuberkulose

Tuberkulinie / Tbc - Organsysteme

- Miasmatik - Syphilitisches Miasma

Syphilitisches Miasma - Organsysteme

Miasmatik - Sykotisches Miasma

  • folgt ...

- Miasmatik - Cancerinie / Krebs

  • Buchauszug: Kranz: Zwillinge mit Tumore (PDF)
    Quelle: Prof. Dr. Hans R. Schinz und Dr. Franz Buschke, Krebs und Vererbung, Leipzig 1935
  • Buchauszug: Der Einfluß der Vererbung auf das Zustandekommen von familieren Häufungen - Stammbaumforschungen
    Quelle: Hans R. Schinz, Umberto Cocchi, Johannes Neuhaus, Die Vererbung des Krebses beim Menschen, Art. Institut Orell Füssli, Zürich 1948
  • Buchauszug: Hauptformen angeborener Tumoren (PDF) (folgt ... )
    Quelle: Das Krebsproblem, Prof. Dr. med. Karl-Heinrich Bauer, Berlin 1963
  • Buchauszug: Die Beziehungen zwischen den einzelnen Probandengruppen und Verwandtengruppen hinsichtlich Lokalisation maligner Tumoren (PDF) (folgt ...) Quelle: Hans R. Schinz, Umberto Cocchi, Johannes Neuhaus, Die Vererbung des Krebses beim Menschen, Art. Institut Orell Füssli, Zürich 1948
  • Die Vererbung der Krebsveranlagung (mit 80 Stammbaumzeichnungen im Text) , Prof. Dr. Otto Lentz, 1944 (folgt....)
  • Heredity in Breast Cancer. A Genetic and Clinical Study of Two Hundred Probands, by Oluf Jacobsen, 1946 (folgt ...)

- Miasmatik - Vakzinose

 

Weiteres folgt...

Dank für die Anregungen zu den Inhalten auf dieser kleinen Forschungs-Seite an meine Lehrer Gerhard Risch†, Yves Laborde und Dr. Wolfgang Mettler†.

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Letzte Aktualisierung: 30.10.2018